21.03.2011 – Studentenleiden


Nach Orgasmus-Show und Online-Sex-Netzwerk in den USA wünscht sich unser Praktikant Per auch an deutschen Hochschulen mehr Promiskuität. In einer Email bittet er den Allgemeinen Studierenden Ausschuss der Universität Bielefeld um Hilfe.

Leider schlechte Nachrichten vom AStA:

Lieber Herr Per V,

vielen Dank für ihre freundliche Anregung. Leider können wir aus rechtlichen und ideellen Gründen ihrem Anliegen nicht nachkommen.

Wir möchten dennoch die Gelegenheit nicht verpassen, ihnen bei ihren sicherlich höchst belastenden Problemen behilflich zu sein. Deshalb möchten wir ihnen empfehlen, bei einigen der sonst mit dem rechten Arm ausgeführten Kraftaufwendungen in Zukunft ab und zu auch mal den linken Arm zu benutzen.

Darüber hinaus scheint bei ihnen ein grundsätzliches Problem der Kontaktaufnahme mit Angehörigen des Sie interessierenden Geschlechts zu geben. Unabhängig davon, ob es sich dabei um Männer oder Frauen handelt, möchten wir ihnen empfehlen, in Zukunft ein wenig offener, dafür weniger zielgerichtet auf ihre Mitmenschen zuzugehen. Die dadurch gewonnen Eindrücke ihrer Mitmenschen werden ihnen sicherlich helfen, ihr bisheriges Verhalten zu reflektieren und ggf. zu ändern. Auch lässt sich durch ausdauernde, intensive Gespräche Konzentrationsschwierigkeiten entgegen wirken, so dass auch dieser Schwierigkeit von Ihnen Abhilfe geschaffen wäre.

Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Abend
Ihr AStA

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